altes Bild des Hüttenmuseums

Hüttenmuseum

Der heimische Raseneisenstein ist die Basis des Brandenburg-Peußischen Hüttenmuseums in Peitz. 1550 wurde die Fabrik gebaut. Die Energie um die Maschinen anzutreiben kam aus dem Hammerstrom, einem von Menschen angelegten Fluss, aus der Spree. Das Wasser des Hammerstroms ist 2 bis 3 Meter höher als das der Teiche. Bis in das 19. Jahrhundert wurde nur Holzkohle zum Heizen genutzt. Bis 1567 arbeiteten Leute im Hüttenwerk bei Peitz. Von 1809 bis 1810 wurde das heutige Hüttenwerk gebaut. Alle Teile der Fabrik sind original aus 1839, zum Beispiel die Häuser der Arbeiter, die Fabrikhalle und andere Arbeitsplätze. Im Jahre 1860 wurde die Arbeit beendet, aber bis 1898 ein Pächter baute noch Teile für Maschinen und Gräber. In der Fabrikhalle wurde 1973 das heutige Hüttenmuseum eingerichtet. Es wurde ein technisches Museum mit staatlicher Hilfe und der der Stadt Peitz errichtet. Im Hüttenmuseum können wir heute eine der größten Fischfarmen Deutschlands bewundern. Sie ist über 1000 ha groß.

das ist der Hochofenone of the old houses of iron works

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